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Die Energieversorgung bisher

Zentrale Versorgung durch wenige Großkraftwerke

So sah die Stromversorgung bisher aus: Wenige Kraftwerke versorgten ganze Regionen mit Strom. Es wurde immer genau soviel Strom erzeugt, wie benötigt wurde. Die Steuerung hierzu erfolgte zentral.

Jetzt kommt die Energiewende

Viele erneuerbare Energieanlagen speisen dezentral in das Netz ein

Viele kleine Erzeuger produzieren und nutzen nun Energie aus regenerativen Quellen, wie Sonne oder Wind. Ebenso versorgen effiziente Technologien wie Blockheizkraftwerke (BHKW) die Verbraucher, zudem müssen Speichertechnologien und Elektrofahrzeuge in das System integriert werden.

Diese erneuerbaren Energien ...

...führen nun jedoch zu Schwankungen im Netz

Die Energiewende stellt das Netz jedoch vor eine große Herausforderung, denn um einen ausgeglichenen Netzbetrieb zu gewährleisten, müssen sich Erzeugung und Verbrauch stets die Waage halten. Keine leichte Aufgabe, da erneuerbare Energiequellen oft stark von den Wetterbedingungen abhängen und nicht konstant Strom erzeugen.

Herausforderung Energiewende

Dezentrale Erzeugung und Verbrauch müssen sich untereinander abstimmen

Um trotz dieser schwankenden Erzeugung das Stromnetz stabil zu halten ist es nun notwendig, dass sich alle dezentralen Erzeuger, Verbraucher und Speicher untereinander abstimmen. So können Stromerzeugung und -verbrauch wieder in Einklang gebracht werden.

Die Lösung: Digitalisierung des Stromnetzes!

Durch die Breitband-Powerline Technologie können alle Punkte im Stromnetz miteinander kommunizieren - und zwar über die Stromkabel selbst!

Um zu verstehen wer wie viel Strom benötigt oder zur Verfügung stellen kann, müssen alle Komponenten im Stromnetz miteinander "reden". Das geht am besten über das Stromnetz selbst: Mithilfe der Breitband-Powerline (BPL) Technologie kann direkt über die Stromkabel kommuniziert werden. Dazu werden Modems über das gesamte Stromnetz verteilt, wodurch ein übergreifendes Kommunikationsnetz aufgespannt wird. Neben Strom laufen somit nun auch Daten durch die Stromkabel. Das Stromnetz wird smart und lässt sich steuern!

Doch die Breitband-Powerline-Kommunikation über das Stromnetz kann noch mehr...

...denn mit ihr kommen Fühler ins Netz, die erfassen, wie es dem Netz und den Anlagen geht.

Und was macht jetzt "Fühler im Netz"? Diese Kommunikation über Breitband-Powerline hat einen spannenden Mehrwert, der im "Fühler im Netz"-Projekt genauer untersucht wird: Die Modems können anhand der Eigenschaften der Datenübertragung erkennen, wie es dem Netz und den angeschlossenen Erzeugungsanlagen geht. Sie werden zu Fühlern im Netz.

Dabei untersuchen die Fühler nicht die Daten selbst, sondern nur die Art und Weise wie diese durch das Stromnetz fließen.

Die FIN-Fühler erkennen Muster, die auf Fehler oder Störungen hindeuten: Verändert sich zum Beispiel das Muster der Datenübertragung wegen eines defekten Kabels, eines kritischen Netzzustands oder einer kaputten Erzeugungsanlage, so schlagen die Fühler Alarm.

"Fühler im Netz" vereint Digitalisierung mit Zustandserfassung...

...und legt damit den Grundstein für eine erfolgreiche Energiewende

Unser Projekt lässt dem Stromnetz Fühler wachsen. Diese sind durch die Breitband-Powerline Technologie zum einen überall im Netz verfügbar. Zum anderen erfassen sie kontinuierlich den Zustand des Netzes und der angeschlossenen Anlagen. Und all das, ohne dass zusätzliche Sensorik eingebaut werden muss. Fühler im Netz legt somit die Basis dafür, dass auch in der neu entstehenden komplexen Energielandschaft das Stromnetz stabil und sicher betrieben werden kann.

Fühler im Netz

Energiewende – aber sicher!

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Netz-Chat

Teilnehmer: FIN Fühler & Sunny Solar & Netzleitstelle

FIN Fühler

Hey Sunny,
bei Dir scheints gerade nicht so gut zu laufen. Sieht so aus, als ob dein Wechselrichter kaputt ist! Das sollte sich besser mal ein Techniker anschauen!